Ein aktuelles Wohnungsangebot aus Düsseldorf in diesen Tagen: Im feinen Stadtteil Kaiserswerth wird eine 40-qm-Wohnung verkauft – zwei Zimmer, zwei Balkone, die üblichen Ausstattungen.  Der Preis: 125 000 Euro – also knapp 3200 Euro pro qm. Sollte jemand diese Wohnung als Kapitalanlage kaufen wollen, wird seine Rendite mager sein – denn die Lage des Hauses, das 1977 gebaut wurde, ist zwar gut, aber nicht 1 A, zudem ist die Ausstattung typisch 70er Jahre, Bad, Fliesen, Fenster müssen bald erneuert werden. Realistisch ist eine Miete von neun Euro/qm – das heißt, die Netto-Miete wird bei 360 Euro im Monat liegen, berechnet auf den Kaufpreise eine Rendite vor Steuern von etwas mehr als drei Prozent. Klar, das kriegt man derzeit sonst nirgends, aber berauschend ist das nicht.
Für Wohnungsexperten ist die Rechnung alarmierend. Sie zeigt nämlich, dass die Entwicklung von Immobilienpreisen und den Mieten auseinander gehen. Anders gesagt: Immobilien werden immer teurer (jedenfalls in den Ballungsräumen), aber die Mieten steigen moderat oder stagnieren. Das, so ist man sich einig, ist eine ungesunde Entwicklung und zeigt, dass viele Käufer auf die Wertsteigerung der Immobilie und darauf spekulieren, in einigen Jahren (nach dem Ende der Spekulationsfrist) womöglich einen guten Schnitt machen zu können.
Dennoch glauben die Experten nicht an eine Preisblase, die demnächst platzen und viele in den Ruin reißen könnte. Denn vor allem in den Großstädten der Rheinschiene (Bonn, Köln, Düsseldorf) und anderen Metropolen ist die tatsächliche Nachfrage nach Wohnraum  sehr hoch, weil immer noch viele Menschen in diese Städte ziehen, da sie dort Jobs, gute Leute, Ausbildung, gute Infrastruktur, Freizeitwert und kulturelle Lebensqualität finden. Zudem gibt die Entwicklung der Preise (und damit auch die des Wertes) der Immobilien den Käufern recht: Seit 2010, so hat es die Bundesbank neulich errechnet, stiegen in Deutschland die Preise für Wohnungen und Häuser um 40 Prozent. Ein Ende sei nicht absehbar, hieß es. In  2015 gingen die Preise um 7,2 Prozent (West), bzw 6,2 Prozent (Ost) nach oben – im Durchschnitt. Spitzenreiter war Stuttgart: Dort verteuerten sich  Immobilien binnen Jahrsfrist um 19 Prozent.
Den Boom befeuern zudem weitere Faktoren: Wir leben in einer Null-Zins-Ära, lohnende Anlagen, selbst vom Staat, sind nicht zu haben. Aktien sind den Deutschen nach wie vor suspekt, da sie deren Regelwerk nicht durchschauen, und die allgemein unsichere Weltlage (Flüchtlinge, Syrien-Krieg, Ukraine-Konflikt) treibt die Menschen in solide Werte – also Steine, auch Betongold genannt. Echtes Gold erfreut sich übrigens seit zwei Monaten ebenfalls neuer Zuneigung, der Preis stieg um rund 15 Prozent.
Wie geht es weiter? Schwer zu sagen – mit Sorge blicken Fachleute jedenfalls auf das Kaufverhalten mancher Menschen. Seitdem die Hypothekenzinsen auf unter zwei Prozent gefallen sind, kaufen einige sich Wohnungen oder Häuser, die sich das nicht leisten können, wenn die Zinsen dereinst mal wieder auf vier, fünf oder sechs Prozent noch oben gehen. Was nicht ungewöhnlich wäre. Ihre Finanzierung basiert auf billigem Geld – und sie bricht dann zusammen, wenn die Europäische Zentralbank EZB den Leitzins nach oben korrigiert. Derzeit ist das nicht absehbar, aber das kann sich binnen weniger Monate ändern.
Fazit: Sicher ist nur, dass vieles unsicher bleibt – und damit spannend.

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In den begehrten Ballungsraum lagen herrscht derzeit in Deutschland eine Vermietermarkt – das Angebot, vor allem an bezahlbarem Wohnraum ist knapp, die Nachfrage hoch. Also kann der Vermieter sich seine Mieter unter einer Vielzahl von Bewerbern aussuchen. Das tut er auch, und natürlich will er möglichst viel wissen über die Personen, die künftig seine Mieter sein wollen.
Aber nicht alles geht ihn was an, sehr klar unterscheidet das Gesetz, was gefragt werden darf, und was nicht. Jedenfalls theoretisch ist die Lage klar.
Rechtens sind Fragen nach Beruf, Einkommen, Arbeitgeber, also der finanziellen Situation. Fachleute raten zu einem selbst eingeholten Schufa-Bescheid für knapp 25 Euro. Zudem darf der Vermieter auch nach Privatinsolvenz oder womöglich einem Bürgen für Mietausfälle fragen. Zudem muss der künftige Mieter auch angeben, mit wie vielen Leuten er in der Wohnung zu leben gedenkt. Nicht zu fragen hat Vermieter aber im Vorfeld nach Kinderwunsch oder Schwangerschaft, entsprechende Klauseln im Vertrag wären sittenwidrig und damit unwirksam. Ebenfalls ohne Relevanz hat für ihn die Religion und die sexuelle Orientierung des künftigen Mieters zu sein. Und ob der raucht, spielt auch kein Rolle – jedenfalls noch nicht. Wer dennoch danach gefragt wird, darf antworten, wie es dem Vermieter gefällt – ob wahr oder unwahr, spielt keine Rolle. Wer jedoch im selben Haus wie der Vermieter lebt, ist gut beraten, die Wahrheit zu sagen, weil es sonst sehr bald zu erheblichen Problemen kommen wird, wenn die Wahrheit heraus kommt. Rechtliche Konsequenz hat das aber nicht: Wer behauptet, Nichtraucher zu sein, aber später dem Nikotin verfällt, muss keine Kündigung fürchten. Auch die Mitgliedschaft in einer Partei oder dem Mieterverein gehen den Eigentümer nichts an.

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Wer das Mähen des Rasens nicht mag (und das tun viele!), der ist mit einem Rasenroboter gut bedient. Emsig umher brummend mäht das Gerät jeden Tag automatisch das Gras und muss nur regelmäßig an die Ladestation, wenn der Akku leer ist. Ein solches Gerät zu betreiben, muss auch der Nachbar akzeptieren, entschied das Amtsgericht Siegburg. (AZ 118 C 97/13). Dort hatte ein Anwohner geklagt, weil er sich vom Brummen des elektronischen Mähers belästigt fühlte. Zu Unrecht, entschieden die Richter. Der Roboter sei darauf programmiert gewesen, sowohl nächtliche mit auch mittägliche Ruhezeiten einzuhalten und arbeite ansonsten mit wenig Lärmbelästigung, halte sich an entsprechende Vorgaben. Also sei das Gerät zu akzeptieren.

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Das Halten von Tieren in der Wohnung ist im Mietvertrag geregelt – aber wie ist es mit Wildtieren? Das Amtsgericht Berlin-Spandau musste diese Frage klären, und kam zu einem eindeutigen Urteil: Auch wenn Kleintiere wie Vögel, Kaninchen, Schildkröten, Fische, Hamster oder ähnliches erlaubt seien, gelte das jedoch nicht ohne Weiteres für andere Tiere vergleichbarer Größe. Konkret: Igel sind nicht automatisch erlaubt. Geklagte hatte ein Vermieter, weil sein Mieter über einen längeren Zeitraum mehrere geschwächte Igel in der Wohnung aufpäppelte. Meist waren es vier, oft aber noch mehr. Nachbarn hatten sich über den Geruch beschwert, und der Mieter war gemahnt worden, schließlich wurde ihm gekündigt. Zu Recht, sagte das Amtsgericht Spandau (AZ 12 C 133/15), dieser Geruch sei unzumutbar, das Halten von Igeln über kürzere Zeit vielleicht noch ok, aber nicht für länger.

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Wer beim Fiskus eine zweite Wohnung steuerlich geltend macht, weil sich aus der Lage des Arbeitsplatzes und dem Weg dahin eine zweite Wohnung als angebracht zeige, muss damit rechnen, dass die Steuerbehörden genau hinsehen. Im konkreten Fall war ein Steuerzahler aus Hamburg in das Umland gezogen, hatte die ursprüngliche Wohnung in der Stadt aber behalten und argumentierte, die 36 Kilometer Fahrweg vom neuen Wohnort zum Job sei zu weit, insofern die nähere Wohnung weiter zu erhalten damit sinnvoll. Das sahen die Richter anders und meinten, dieser Fahrweg sei in einem Ballungsraum wie Hamburg zumutbar, die zweite, dem Arbeitsplatz näher liegende Wohnung damit Privatsache, aber steuerlich nicht als doppelte Haushaltsführung absetzbar. (Finanzgericht Hamburg AZ 2 K 113/14)

Vorweg und zur Klarstellung: Wir wissen sehr wohl, wovon wir hier sprechen. Denn wir selbst und im engsten Freundeskreis haben wir erlebt, was es bedeutet, Opfer von Dieben, Einbrechern oder Autoknackern zu werden.
Ein paar Beispiele? Bitte sehr: Ein 78-jähriger Nachbar, topfit und gut situiert, geht zur Post  und wird am Eingang von einem jungen Mann angerempelt. Der scheint fast zu stürzen, hält sich fest, es kommt zu einer Art Umarmung – aber freundlich grinsend fängt der Fremde sich und verschwindet. Es dauert einige Minuten, bis unser Freund feststellt, dass seine Lieblingsuhr (Wert mehrere tausend Euro) verschwunden ist. Später wird er lernen, wie man diese Methode nennt: Antanzen. Am Rande sei erwähnt, wie er den Dieb beschreibt: Südländischer Typ, er tippt auf Marokko oder Algerien. Womit er richtig liegt. Diese Masche wird von Banden aus diesen Ländern bis zur Perfektion gebracht und eingesetzt.
Weitere konkrete Fälle, alle so passiert: Vor der Haustür eines linksrheinischen Stadtteils wird der Range Rover einer dort lebenden Familie geknackt. Die Täter haben ein Loch in die Fahrertür gebohrt, die Elektronik angezapft (absolute Experten sind am Werk!) und der Motor läuft bereits. Aber aufmerksame Nachbarn haben das Ganze beobachtet und die Polizei alarmiert. Die ist schnell da, riegelt das Viertel ab und erwischt drei Täter (Herkunft: Litauen) auf frischer Tat. Nach der Festnahme erfolgt am nächsten Tag der Termin beim Haftrichter. Der jedoch entscheidet: laufen lassen – immerhin hat das Trio einen festen Wohnsitz, nämlich in Offenbach. Ob man da auf den Prozessbeginn und die Vorladung wartet? Die erfolgreichen Polizisten können es nicht fassen.

Dann: Einbruch in ein Haus des selben Viertels. Die Täter hebeln problemlos die Glastür zu einer vorderen Terrasse aus und durchwühlen alles. Sie finden allerdings – nichts. Denn Kollegen waren einige Monate zuvor da gewesen, hatten die hintere Terrassentür aufgehebelt und alles mitgenommen, was von Wert war und zu finden war. Als da wären: mehrere Uhren, ein Fernglas, Bargeld, Schmuck, drei wertvolle Montblanc-Stifte, etc. Der Bestohlene hatte danach beschlossen, nichts mehr offen im Haus zu lassen, sondern Wertvolles im Waffenschrank zu deponieren. Den hat er für seine Sportwaffen, und tatsächlich hatte man – die Spuren waren eindeutig – versucht, diesen Stahlschrank zu knacken. Das jedoch hat nicht geklappt.
Womit wir bei den Tipps gegen Einbrecher wären: Man muss ihnen die Arbeit erschweren. Natürlich hätte man den Waffenschrank öffnen können, aber nicht mit Schraubenzieher, Zange oder Brecheisen. Sondern mit besonderem Werkzeug und mehr Aufwand.
Das Gleiche gilt für Türen und Fenster: Eingangstüren brauchen eine spezielle Sicherung, die beim Abschließen vier, sechs oder acht Metallzapfen in einen Rahmen aus Stahl versenken. Da geht so schnell keiner rein.
Bei Fenstern sind es so genannte Pilzkopfsicherungen. Schraubköpfe (aussehend wie Pilze) krallen sich beim Abschließen in entsprechende Metallführungen des Rahmens und sind nur mir enormer Kraft daraus zu reißen. Das dauert zu lange, also lassen die meisten Täter ab. Sie könnten zwar die Scheiben einschlagen, aber das macht wegen des Vakuums zwischen den heute üblichen Doppelscheiben zu viel Krach, zudem ist die Verletzungsgefahr durch Scherben beim Durchsteigen zu hoch.
Weiter: Zeitschaltuhren kosten im Baumarkt nur ein paar Euro. Sie täuschen aber durch variable Schaltungen, also an- und ausgehendes Licht, Anwesenheit vor und schrecken ab. Es gibt inzwischen sogar Leuchten, die durch verschiedene Lichteffekte auf den Zimmerwänden aktive TV-Geräte simulieren. Auch Hunde sind ein gutes Abschreckmittel. Nur ganz hartgesottene Täter legen sich mit den Tieren an, im Extremfall wurden schon Hunde getötet. Den meisten jedoch, die schnell Geld oder Schmuck zusammenraffen wollen, ist der kläffende oder beißende Vierbeiner einfach zu riskant – und der Ganove zieht weiter.
Aber selbst wer alle Tipps befolgt, immer abschließt (auch die Fenster, nie auf Kipp lassen!), kann sich nicht 100-prozentig sicher fühlen. Denn eins ist gewiss: Wollen die Einbrecher wirklich rein, aus welchen Gründen auch immer, dann schaffen sie das auch. Aber das ist eher selten: Der durchschnittliche Einbrecher lässt nach spätestens zwei Minuten ab, wenn er keinen Erfolg hat, sagt die Kripo.

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Noch nie stand den Deutschen – statistisch gesehen – so viel Wohnraum zur Verfügung, seit Jahren schon schien es einen Automatismus zu geben: Wer umzog, vergrößerte die Fläche seiner Wohnung.
Das ändert sich gerade. Fachleute beobachten seit geraumer Zeit einen Trend hin zu kleineren Wohnungen. Wer am Immobilienmarkt aktiv ist, wird das bestätigen: Eine Zwei-Zimmer-Wohnung zu vermieten geht eindeutig schneller als das bei einer Drei- oder Vier-Zimmer-Wohnung funktioniert.
Die Gründe sich vielschichtig. Vor allem in den Ballungsräumen und ihrem unmittelbaren Speckgürtel spielt der Preis eine Rolle. Wenn Bauen immer teurer wird und auch der Grund im Preis steigt, versucht man mit weniger Platz auszukommen und mehr Einheiten auf einem Grundstück zu realisieren. Außerdem nimmt die Zahl der Single-Haushalte (in Düsseldorf liegt ihr Anteil bereits bei weit über 50 Prozent) weiter zu. Und damit sind nicht etwa nur die jungen, beruflich engagierten gemeint, sondern vor allem auch ältere Menschen jenseits der 60. Geschieden, verwitwet – wenn der Partner nicht mehr da ist, kommt man mit weniger Fläche klar und spart dabei sogar noch Geld. Ein Hamburger Immobilienfachmann erklärte kürzlich, in der Hansestadt habe die Größe der Wohnungen zwischen 2008 und heute um durchschnittlich 18 Prozent abgenommen.
Die Möbelindustrie hat den Trend hin zur kleineren Wohnung bereits erkannt und stellt sich darauf ein. Sie vermerkt eine angezogene Nachfrage nach schmaleren Betten. Gab es lange Zeit eine eindeutige Vorliebe für zwei-mal-zwei-Meter-Betten, werden derzeit wieder mehr Betten mit 1,60 oder 1,80 Meter geordert – deutlich schmaler, aber immer noch Platz satt für zwei Personen.
Und der Trend hin zum XXS-Wohnen lässt ein längst tot geglaubtes Möbel eine wieder auferstehen: Das Schrankbett. Tagsüber verschwindet es an oder in der Wand, abends wird es heruntergeklappt. Ideal für Gäste oder im knappen Platz eines Ein-Zimmer-Apartments.

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Der Öl-Preis ist auf einem Rekord-Tiefstand angekommen, an den Tankstellen ist ein Diesel-Preis von unter einem Euro derzeit normal, Benzin liegt zwischen 1,10 und 1,20 Euro – noch vor Jahresfrist unvorstellbar.
Entsprechend günstig ist auch Heizöl. Das alles lässt Autofahrer und Hausbesitzer jubeln, aber Umweltbewusste sorgen sich: Das billige Heizöl hat bundesweit zu einem Nachfrageboom für Öl-Heizungen gesorgt. Längst schienen sie zugunsten von Gas- oder Holzbrennern auf dem Rückzug, doch nun ist das Interesse an ihnen wieder groß.

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Mehr als 25 000 Euro musste ein Vermieter einem Mieter an Schadensersatz zahlen, weil er beim Eigenbedarf geschummelt hatte. Der Fall: Einem Mieter war vom Eigentümer gekündigt worden, weil der behauptete, er brauche die Wohnung für den neuen Hausmeister des Gebäudes. Es kam zum Prozess, in dem man sich jedoch einigte – der Mieter zog aus. Später jedoch stellte sich heraus, dass nicht der Hausmeister, sondern eine Familie in die Wohnung gezogen war. Der geprellte Mieter klagte und machte folgende Kosten geltend: Seine nunmehr höhere Miete nach dem unfreiwilligem Umzug, die Umzugkosten, einen weiteren Fahrweg – zusammen rund 25 000 Euro. Vorm Landgericht Koblenz scheiterte der Kläger, aber der Bundesgerichtshof (BGH) gab ihm recht: Man habe sich zwar im ersten Prozess auf einen Vergleich geeinigt, aber unter anderen Voraussetzungen. (AZ VIII ZR99/14)

Gut für den Vermieter ging ein Streit um einen anderen Fall von Eigenbedarf aus. Der Eigentümer hatte Eigenbedarf zwei Jahre nach Abschluss eines Mietvertrages geltend gemacht. Das wollte der Mieter nicht akzeptieren und klagte. Aber der Bundesgerichtshof (BGH) gab dem Eigentümer recht: Er sei nicht zur so genannten Bedarfsvorschau verpflichtet, es könne also nicht von ihm verlangt werden, dass er wissen müsse, dass eine solcher Anspruch irgendwann entstehe. Insofern sei die Kündigung wegen Eigenbedarf rechtens, auch wenn sie nicht lange nach Vertragsabschluss geltende gemacht werde. (VIII ZR 154 / 14)

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